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„Maria - Tochter der Erde Königin des Alls
- Visionen der
neuen
Schöpfung" |
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Maria, Königin der sichtbaren
und unsichtbaren Schöpfung
In Maria sind
alle Reiche vereint.
Luzifer, der Schattenengel
trägt auf dem Rücken sein Lichtgesicht.
Zen - Meisterin Pia Gyger
Bild von
Susan
Herrmann-Csomor
aus dem Buch von
Pia Gyger
siehe auch Bücher
Seite 9
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„Marien
– Licht
-
Bewegung
- Brücke in ein ganzheitliches Weltbild“
Diesen Namen hatte ich
zuvor gewählt , nun gilt der Name, "Die Welle ist das Meer", doch Maria steht
weiterhin für eine Frau, die ihre Ganzheitlichkeit entwickelt hat.
Auszug:
Wenn wir
unseren weibliche Potentialen wieder mehr Beachtung schenken,
führen
sie uns individuell, gleichermaßen
Frauen, wie Männer, sowie gesamt- gesellschaftlich zu Ganzheitlichkeit.
„Maria“
steht sinnbildlich für eine Frau, die in sich diese Ganzheitlichkeit entwickelt
hat, die es gelernt hat, ihr eigenes Frausein ernst zu nehmen und zu entfalten.
Sie
verwirklicht alle Potenzen, die uns als Mensch zur Verfügung stehen und
versteht es ganz Mensch zu sein und dennoch in der Anbindung an das alles
durchdringende göttliche - kosmische Bewusstsein zu leben.
Diese
Maria hat es nicht nötig gegen etwas zu sein, und ruft uns nicht auf die
so genannten Ungerechtigkeiten des Patriarchats neu anzuprangern.
Sie
kann Liebe und Mitgefühl für Opfer und Täter gleichermaßen aufbringen. Sie
weiß, dass sich vorwiegend alle diese Problematiken auf der Grundlage von Ängsten
entwickelt haben, die aus beidseitig
ungeeigneten Mustern entstehen. Sie weiß aber auch, dass die Geschehnisse des
Lebens gleichzeitig für beide Seiten Lernmöglichkeiten in sich bergen die
insbesondere durch Achtsamkeit wahrnehmbar werden können.
Im
Fluss unseres Lebens geht es uns ähnlich, wie Steinen in einem Strom. Runde
abgeschliffene Kieselsteine können sich recht gut mit dem Strom treiben lassen.
Solange sie noch Steine mit Ecken und Kanten sind, stoßen, oder verhaken sie
sich stärker.
Maria
verkörpert die Macht der Spiritualität, der Intuition und Kreativität, eine mütterliche
Macht, die keiner Kriege bedarf.
Aus einem solchen Verständnis heraus kann die Toleranz
entstehen, für das friedliche Zusammenleben aller Völker und aller Menschen der
verschiedensten kulturellen und religiösen Richtungen dieser Welt und es
hilft uns beim achtsamen Umgang mit unserer Umwelt, mit unserer
Mitwelt.
Die
Macht der Ganzheitlichkeit befähigt Menschen eine neue Ethik in die Welt
zu tragen.
Dagmar Maria Jendricke
Januar 2003
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